Für mehr lokale WAN-Partys

Zitat

In dem Artikel Potenziell gute low-budget Multiplayer-Spiele (für die LAN) habe ich bereits einige Spieleempfehlungen ausgesprochen, welche sich allerdings meistens auf „Offline-Spiele“ beschränkt haben. Die Entwicklung der Spieleindustrie im Zeichen von Online Plattformen wie Steam & Co und auch die Möglichkeiten durch stetig wachsende Breitbandverbindungen, lassen den Fokus immer weiter auf den Online-Multiplayer wechseln – also weg vom klassischen LAN, sondern hin zum täglichen Multiplayer-Event vom heimischen Rechner aus.

Diese Entwicklung bietet viele Vorteile und lässt mich trotzdem ein wenig trübsal blasen, wenn ich an alte Zeiten zurückdenke, in denen wir uns noch vor Ort getroffen haben, um uns gegenseitig virtuell auf die Mappe zu hauen. Nach einigen hitzigen Gefechten, in denen man die Reaktionen seines Gegenübers noch hautnah mitbekommen hat, haben wir beim Bier oder Schnaps zusammengesessen und über die gemeinsamen Highlights des letzten Matches gelacht.

Die heutige Generation zeigt einem einen Vogel, wenn man vorschlägt sich zu treffen, um gemeinsam vor Ort zu zocken. Die Sinnhaftigkeit geht den Online-Kiddies leider einfach nicht mehr auf. Dem Aufmerksamen Leser geht an dieser Stelle auf, dass ich die 30 leider schon längst überschritten haben muss, daher genug vom trübsal blasen – denn: Auch wenn der LAN-Multiplayer mehr und mehr auszusterben droht, haben wir uns zu Ostern getroffen und die LAN-Party wieder aufleben lassen. Zugegeben: Dank Glasfaserleitung haben wir dieses Mal größtenteils über Plattformen wie Steam gespielt. Streng genommen haben wir also eine WAN-Party über ein und die selbe Internetleitung veranstaltet, doch hat dies der Grundidee der LAN-Party keinen Abbruch getan.

Vor diesem Hintergrund möchte ich in dem Beitrag „Multiplayer-Spielempfehlungen nicht nur für die LAN“ einige Empfehlungen aussprechen, die mir für die nächste WAN-Party erfolgsversprechend zu sein scheinen.

Netzlaufwerk per net use einbinden

Nachfolgend beschreibe ich Euch, wie ihr mithilfe eines einfachen Befehls (net use) in der Eingabeaufforderung von Windows ein Netzlaufwerk verbindet.

Zunächst öffnet ihr die Eingabeaufforderung, indem ihr die Windows-Taste drückt und nach „cmd“ (ohne Anführungszeichen) sucht. Alternativ könnt ihr auch die Windows-Taste + R drücken und dann cmd eingeben.

 

 

Es öffnet sich ein schwarzes Fenster – die besagte Eingabeaufforderung:

Hier gebt ihr den Befehl net use ein, gefolgt von den für Euch passenden Parametern:

net use Y: \\WOHNZIMMER\Hemersch_vol3 /persistent:yes /user:LAN pa$$w0rd

Wenn alles geklappt hat, erscheint das Laufwerk nun unter dem Buchstaben Y in eurem Arbeitsplatz und Windows-Explorer etc…

Um das Netzlaufwerk wieder zu trennen, gebt ihr entweder den folgenden Befehl ein:

net use Y: /delete

oder ihr klickt mit der rechten Maustaste auf das Netzlaufwerk und wählt „trennen“:

Potenziell gute low-budget Multiplayer-Spiele (für die LAN)

Hallo zusammen!  Nachfolgend habe ich mal eine Liste von möglichen Multiplayer-Games zusammengestellt, die wir auf der LAN potenziell zocken könnten. Diese Liste enthält auch viele Spiele, die nur über Steam oder anderen Plattformen spielbar sind – also erst noch gegen Bares angeschafft werden müssten – dafür aber eine Menge Spaß versprechen und auch noch außerhalb der LAN spielbar wären.
Außerdem können hier auch noch einige Spiele fehlen, die wir aber meisten schon im Repertoire haben (d.h. sie stehen für die LAN vor Ort zur Verfügung).

Grundsätzlich habe ich bewusst solche Spiele nicht mit aufgenommen, die der Großteil von uns sowieso nicht spielen kann – so wie Battlefield 1 etc…

Jedenfalls kann sich so jeder schon einmal einen Überblick verschaffen, welche Spiele er möglicherweise für die LAN sieht oder nicht und entsprechend abstimmen damit wir insgesamt einen Überblick erhalten:

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Call of Duty 2 – LANgzeitspaß mit Admiral MOD

CoD2 – Ein Langzeithit

CoD2 Box Cover

CoD2 Box Cover

Was auf unseren LAN-Partys immer wieder gerne gesehen ist, ist der Evergreen „Call of Duty 2“ oder kurz CoD2. Der Egoshooter ist ein solider WW2-Hit ohne viel Klamauk wie Perks und Rankings, sodass er auch für Gelegenheits-LANer eine Menge Spaß beinhaltet. Ich glaube das ist auch einer der Gründe, warum sich das Spiel so hartnäckig auf unserer Bestenliste gehalten hat. Ohne jetzt groß Werbung machen zu wollen: Das spiel gibt es mittlerweile auch schon für unter 10 EUR.

Wie bei jedem guten Spiel, gibt es auch bei CoD2 eine große Fangemeinde, von denen es sich einige Mitglieder zur Aufgabe gemacht haben, ein MOD zu basteln. An dieser Stelle möchte ich Euch das Admiral MOD in seiner Version 3.615 vorstellen.

Admiral MOD – Die Neuerungen gegenüber der Normalversion

Allgemeine Neuerungen

  • Sprinten
  • Granaten zurückwerfen
  • Treffer-Statistiken (Schaden, Entfernung, Körperteil…)
  • Schadensanzeige
  • Heilen
  • Verbluten
  • Neue Spieltypen
  • Spieler Klassen (inkl. neuer Fähigkeiten und Waffen)
  • Ranking

Für diejenigen, die das MOD noch gar nicht kennen, versuche ich nachfolgend mal die grundlegendsten Neuerungen zusammenzufassen:

Klassen

beim AMOD könnt ihr zwischen 8 verschiedenen Klassen auswählen:

Klasse

Klassentext

Primärwaffe Sekundär
InfantryInfantry

„As an Infantry Soldier, you are the blitzkrieg of the soldiers. Cover the Assault soliders and keep the streets free of enemies.“

K98K / G43 3 Frag
AssaultAssault

 „As an Assault Soldier, you are the first soldier that attacks“

Thomson / Shotgun Gas
SupportSupport

„As an Support Soldier, you have to cover your team while they’re attacking. Cover the streets and be sure noone crosses the streets!“

Halb-Automatik Panzerschreck / Mörser / MG42
SharpshooterSharpshooter

„As a Sharpshooter, you have to kill enemies sharpshooters and other important opponents. Keep moving because if you get detected they will blow you away!“

Scoped Kar98K  Halbautomatik
MedicMedic

„As a medic you have to heal the wounded soldiers. You can recognize them easily because they are broken heart above their head. Heal the players by getting closes to him and press the use button to heal him. Be sure you heal him totally.“

M1Garant / Bren  Medic Pack
EngineerEngineer

„As an Engeneer you have to plant bombs on places the enemy will come. Plant your TNT-bomb with MELEE and make the settings correct!“

 MP40 / G43 TNT
AdmiralAdmiral

„As an Admiral you are the most important man on the field. You can call the Artillery and Ammo Crates. Attack and lead your team to victory!“

 K98K / G43 Artillery / Ammo Pack
SpySpy

„As a spy you can spy your enemies. Set up a connection with the HQ and tell them the positions of the enemy. Be sure you stay alive untill you set up a connection. As a special weapon you get a knife you can throw. Also you have a Gas Mask.“

Revolver Artillerie / Ammo Drop

In folgendem Video werden die Klassen InGame vorgestellt:

Download zum einrichten des eigenen Servers

Wer gleich loslegen will, kann sich das MOD direkt hier herunterladen:
Admiral MOD 3.615 download

Entpackt das Archiv einfach in Euer CoD-Hauptverzeichnis. In diesem Hauptverzeichnis solltet ihr nun ein Verzeichnis namens „am_3615R“ und zwei Dateien namens:

  • start_AdmiralMOD_linux_server
  • start_AdmiralMOD_windows_server.bat

Wie die namen schon sagen, braucht ihr nur auf die jeweilige Datei klicken (Je nachdem ob Linux oder Windows-Server) und schon kann’s los gehen. Da es sich um einen dedizierten Server handelt, öffnet sich eine Konsole mit allerlei Statusinformationen, die uns an dieser Stelle nicht zu interessieren brauchen:

Konsole

Dedizierter Server Konsole

Die einzelnen Servereinstellungen lassen sich in der „server.cfg“ vornehmen. Auf diese gehe in hier noch nicht ein.

Joinen auf einen Server

So, im Prinzip steht der Server nun, d.h. ihr könnt nun wie gewohnt die „CoD2MP_s.exe“ in Eurem Spiele-Verzeichnis starten und die Multiplayerpartie Eures zuvor gestarteten Servers suchen.

Manchmal scheitert es an dieser Stelle bereits, da die Filter nicht richtig gesetzt sind. Ich habe euch hierzu einmal meine Filter abfotografiert. Es ist aber auch durchaus möglich, dass auch andere Filtereinstellungen zum Erfolg führen.

Filter

Filtereinstellungen

Findet ihr an der Stelle kein Spiel, so kann es sein, dass Euer Server möglicherweise nicht richtig starten konnte. Checkt hierzu die Konsole des Servers. Meistens finden sich hierin bereits Hinweise auf einen Abbruch. Manchmal machen auch bereits installierte, andere MODs dem Server einen Strich durch die Rechnung. Diese sollten dann deinstalliert oder von Hand gelöscht werden. Nachfolgend einmal mein Hauptverzeichnis des CoD2-Spiels und den Unterordner „main“, in welchem sich auch manchmal Dateien anderer MODs einschleichen, die dann von Hand gelöscht werden sollten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

InGame Screenshots

Dmail – „Diese Nachricht wird sich selbst zerstören“

Dmail

Dmail – Screenshot der Anbieterseite

In Zeiten, in der digitale Spionage und Angriffe über das Internet zu einem immer größeren Problem zu werden scheinen, wird man hellhörig, wenn man von der Chrome-Erweiterung Dmail hört. Das Tool aus dem Hause Delicious bietet nicht nur den Versand von verschlüsselten Emails: Die versandten Emails löschen sich nach einer vorher einzustellenden Zeit selbst, wenn der Sender dies wünscht. Das Prinzip ist denkbar einfach: Wer eine Email über die Chrome-Erweiterung Dmail oder über Gmail schreibt, der hat vor dem Senden die Möglichkeit, eine Zeit einzustellen, nachdem die versandte Email vom Empfänger nicht mehr aufrufbar ist. Zur Auswahl stehen hierbei ein Tag, eine Woche oder ein Monat – oder aber man initiiert die Löschung manuell.

Empfänger verschlüsselter Emails, die selbst auch Dmail nutzen, sehen die Mails sofort unverschlüsselt in Gmail. Benutzer anderer Emaildienste erhalten stattdessen eine Email mit einem Verweis auf eine verschlüsselte Internetseite (HTTPS) des Dmailservers, auf derer die Email abrufbar ist.

Fraglich ist an dieser Stelle lediglich, ob solche Emails nicht als potentielles Risiko vom Emaildienst des Empfängers – oder spätestens vom Empfänger selbst – aussortiert werden.

Übrigens ist das Konzept bei weitem kein neues: Der Webdienst Burnnote ermöglicht schon seit einigen Jahren das Verschicken und automatische Löschen von Nachrichten. Bei Burnout werden allerdings keine Emails, sondern Textnachrichten über eine Kurz-URL verschickt.

Zurzeit befindet sich Dmail noch in der Beta-Phase und ist kostenlos über Googles Browser Chrome oder über Googles Emaildienst Gmail nutzbar. Wie lange die Beta-Phase andauert oder wie viel die Nutzung von Dmail im Anschluss kostet, ist noch nicht bekannt.

Amüsantes Beschwerdemanagement seit Web 2.0

Seit Web 2.0 und vielerlei Social Media Plattformen wie Facebook, Google+, Twitter und Instagram, müssen sich Firmen auch einem völlig neuen Beschwerdemanagement widmen. Gestern noch habe ich die Dienste des User Supports von EA in Anspruch nehmen wollen und musste satte 44 Minuten (!!) warten, bis ich überhaupt einmal jemanden an der anderen Leitung hatte. Der freundliche Mitarbeiter (kein Sarkasmus) erklärte mir geduldig, dass gestern sogar jemand 1,5 Stunden hätte warten müssen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich allerdings schon getwittert, wie lange ich schon hatte warten müssen. Meinen Tweed habe ich natürlich auch mit dem Twitterkonto von EA verlinkt, sodass nicht nur meine Follower über diese Unannehmlichkeit Bescheid wissen, sondern auch EAs Beschwerdemanagement dazu Stellung nehmen kann.

Die Deutsche Bahn erhielt eine etwas ausgefallenere und auch ausführlichere Beschwerde über eine Social Media Plattform. In diesem Fall beschwerte sich eine gewisse Franzi Do in einem fingierten Liebesbrief über ihre „Beziehung“ mit der Deutschen Bahn. Das Beschwerdemanagement der Deutschen Bahn lies sich nicht lumpen und entwarf einen nicht weniger kreativen Antwortbrief an die verschmähte. Nach über Hundert Kommentaren und über Tausend Likes anderer User haben sich auch die Unternehmen Opel und Renault einschalteten um sich ihrerseits in unternehmerischer Romantik zu üben.

Ein sehr amüsanter Shitstorm entstand… aber lest selber:

Liebesbrief an die Deutsche Bahn

Liebesbrief 1

Antwort der Deutschen Bahn

Liebesbrief 2

…daraufhin Renault…

Liebesbrief 3

…und letztlich Opel:

Liebesbrief 4

 

Programme aus dem Windows Autostart nehmen

Braucht Windows ungewöhnlich lange bis es betriebsbereit ist oder findest du viele Programm-Icons in der Taskleiste oder im Systemtray, die du nicht zuordnen kannst oder nicht mehr so oft gebrauchst? Dann könnte es dir helfen, überflüssige Programme aus dem Autostart (oder auch Systemstart genannt) zu nehmen. Die Autostartfunktion wird genutzt, um bestimmte Programme automatisch von Windows starten zu lassen, ohne dass der Anwender dafür explizit den Befehl geben muss. Der Startbefehl wird demnach automatisch gegeben, wenn Windows startet. Dies kann zum Beispiel nützlich sein, wenn es um Virenscanner geht, die schnellstmöglich aktiv sein sollen um Bedrohungen abzuwenden. Es kann sich allerdings auch um Programme handeln, die der Anwender sowieso täglich gebraucht und die er aus Bequemlichkeitsgründen gerne gestartet sehen will, wenn er sich zum arbeiten an den PC setzt.

Jedem wird es allerdings schon passiert sein, dass sich Programme mit ihrer Installation automatisch in den Autostart platziert haben, ohne dass man sie dazu wissentlich gebeten hat – eine nervige Angelegenheit. Wie bekomme ich solche Programme nun wieder aus der Autostartfunktion wieder heraus?

Autorun ändern über Systemkonfigutation (msconfig)

Die wohl einfachste wie effektive Methode ist, die Systemkonfiguration aufzurufen. Hierzu drücken wir einfach die Windowstaste zusammen mit dem Buchstaben R (Win+R). Das „Ausführenfenster“ öffnet sich, in welchem wir nun „msconfig“ (ohne Anführungszeichen) schreiben.

Haben wir das gemacht, bestätigen wir mit Enter oder OK. Nun öffnet sich die besagte Systemkonfiguration. Neben den Reitern Allgemein, Start, Dienste, und Tools, finden wir dort auch den Reiter Systemstart. Diesen klicken wir an, um uns sämtliche Programme anzeigen zu lassen, die sich im Systemstart (Autorun) befinden.

Zugegebenermaßen sind das bei mir schon eine ganze Menge. Jedenfalls kann man nun durch an- oder abwählen des Hakens auf der linken Seite entscheiden, ob man ein jeweilig aufgelistetes Programm zusammen mit Windows starten will oder nicht. Kann man mit einem Programmnamen ad hoc nichts anfangen, so sind Hersteller und Speicherort ein Indikator für eine genauere Bestimmung.

Will man ein Programm (nicht) zusammen mit Windows starten, welches man im obigen Systemstart vergebens sucht, so kann man wie folgt vorgehen:

Autostart ändern über den Autostart-Ordner

In Windows gibt es einen Ordner, in dem Verknüpfungen von Programmen hinterlegt sind, welche dann genauso mit Windows zusammen gestartet werden, wie oben beschrieben. Um nun Anwendungen mit Windows zusammen starten zu wollen, brauchen wir also lediglich eine Verknüpfung zu erstellen und diese in den Ordner zu kopieren. Brauchen wir das Programm nicht mehr im Autostart, so löschen wir es ganz einfach wieder heraus.

Um den besagten Ordner zu öffnen, müsst ihr allerdings versteckte Objekte anzeigen lassen, denn standardmäßig werden manche Ordner von Windows ausgeblendet.

Wie du dir versteckte Objekte anzeigen lassen lassen kannst, ist im Artikel Versteckte Dateien und Ordner anzeigen lassen nachzulesen.

Nachdem du also auch versteckte Objekte sehen kannst, besuchst du einfach folgenden Pfad, um den Autostart-Ordner anzupassen:

Benutzer – Benutzername – AppData – Roaming – Microsoft – Windows – Startmenü – Programme – Autostart

Hier ein Beispiel meines Pfades:

C:\Users\***mein Benutzername***\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup

Versteckte Dateien und Ordner anzeigen lassen

Um euch versteckte Dateien und Ordner anzeigen zu lassen, geht ihr wie folgt vor: Öffnet einen beliebigen Ordner oder wahlweise den Arbeitsplatz. Nun drückt einmal kurz die linke Alt-Taste auf eurer Tastatur und lasst die wieder los. Daraufhin wird das Hauptmenü mit den (altbekannten) Menüpunkten Datei, Bearbeiten, Ansicht und Extras sichtbar.

Ihr wählt nun den Menüpunkt Extras, sowie den Unterpunkt Ordneroptionen aus, worauf sich ein Fenster namens Ordneroptionen öffnet. Oben innerhalb dieses Fensters seht ihr verschiedene Reiter namens Allgemein, Ansicht,  und Suchen, von denen ihr den Reiter Ansicht auswählt. Ihr solltet nun u.a. einen Bereich namens Erweiterte Einstellungen vorfinden. In diesem Bereich scrollt ihr solange nach unten, bis ihr den Punkt Versteckte Dateien und Ordner findet. An dieser Stelle wählt ihr die Option aus „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“ aus und bestätigt mit OK oder Enter.

Nun werden euch auch versteckte Objekte angezeigt.